Neues Buch – Karriereberatung

Aus der Verlagsankündigung: Der Wandel von der stabilen Erwerbsbiografie zur instabilen Patchworklaufbahn verlangt von Karriere- und Berufsberatern eine besondere Herangehensweise. Die Autoren stellen Coaching-Methoden vor, die Personen in beruflichen Umbruchsituationen bei der aktiven Gestaltung des Berufswegs helfen und vorhandene Ressourcen aktivieren. Praxisnah und direkt einsetzbar beschrieben, können die wissenschaftlich fundierten Verfahren auf zahlreichen Feldern eingesetzt werden: von der Beratung Jugendlicher bis zum Coaching von Fach- und Führungskräften.

Das Buch ist die zweite, überarbeitete Auflage des Buches “Kompetenzorientierte Laufbahnberatung”.

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Eine Welt für sich: Der Eurovision Song Contest im Selbstversuch.

Der Eurovision Song Contest ist eine Welt für sich. Im Fernsehen nimmt er eine Sonderstellung als oft belächeltes, in die Schmuddelecke gestelltes, paillettenbesetztes Etwas dar, das viele ablehnen und doch sehr viele Menschen anschauen. Der Eindruck vor Ort unterscheidet sich noch einmal erheblich vom Fernseherlebnis, ist nochmals eine andere Welt.

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34754/1.html

Erschienen am 15.05.11 auf Telepolis

 

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Neues Buch – KomBI-Laufbahnberatung

KomBI-Laufbahnberatung – Kompetenzorientiert, Biografisch, Interkulturell
Ein Arbeitsbuch

Die tiefgreifenden und „atemlosen“ Umwälzungen in unserer Arbeits- und Lebenswelt verspüren wir alle an der eigenen Haut: stabile Berufe sind heute eher die Ausnahme, beruflich wie privat erweisen sich einmal für sicher gehaltene Lebensentwürfe und Orientierungen als unbrauchbar und zwingen zu biografischen Neuorientierungen.

 

 

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Buchtrailer – Touristisch für Anfänger

Ein neuer Buchtrailer, produziert von mir – diesmal nicht für ein eigenes Buch, sondern für ein Buch im Langenscheidt-Verlag:
“Touristisch für Anfänger” von Clemens Dreyer.

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Ein bisschen Wahnsinn – Die Show!

In München, Leipzig, Düsseldorf und Ehingen…

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Die zehn Erfolgsfaktoren für Lenas Sieg beim Eurovision Song Contest

Trailer für unser Buch “Ein bisschen Wahnsinn – Wirklich alles zum Eurovision Song Contest”

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Neues Buch im Januar 2011!

Ein bisschen Wahnsinn

Informative, amüsante und kuriose Fakten zum größten Musikereignis der Welt

Der Eurovision Song Contest (ESC) schwankt zwischen den Extremen: Viele lieben ihn. Manche hassen ihn. Alle kennen ihn. Für die einen ist der ESC eine von Pailleten umglitzerte ideale Welt, für die anderen ein Relikt aus den Anfängen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ein bisschen Wahnsinn war schon immer mit von der Partie wenn die Länder der Eurovision seit 1956 das beste Lied Europas kürten. Spätestens seit Lena 2010 den ESC in Oslo gewann, ist das größte Musikereignis der Welt wieder ein Thema, über das jeder mitreden will.

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Mit einem Hauch von Zimt

Aus der Ankündigung von Deef Pirmasens zum Abend:

“Wenn die mütterlichen Anrufe mit der Frage, was man sich als Geschenk wünsche und wann man denn nach Hause komme, regelmäßiger werden, dann hat entweder man selbst bald Geburtstag oder Jesus. Für manch bedauernswerten Zeitgenossen gilt sogar beides. Dem heraufziehenden Beschenkungs- oder Wichtelstreß zum Trotz kann man der Vorweihnachtszeit durchaus angenehmen Ritualcharakter abgewinnen, in dem man verbal z.B. den Konsum geißelt, während man Dominosteine futtert und sich mit Glühwein oder (für Fortgeschrittene) Feuerzangenbowle sediert. Aber nicht nur das. Der bei uns allen ähnliche Wissenspool aus Kindheitserinnerungen, Traditionen und christlichem Überlieferungsunterbau bietet sogar die  Möglichkeit, weihnachtliche und weihnachtskritische Geschichten  zu kreieren und kuschelig im Ritual bei Kaminfeuerbeflackerung gemeinsam zu genießen.”

Das ist der Plan für die Lesung “mit einem Hauch von Zimt” in der Münchner Niederlassung im Glockenbachviertel.

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Das Alphabet des Weltgeistes

Der folgende Text ist in Google Scribe entstanden. Google Scribe ist eine Maschine, die Worte und Phrasen ergänzt, sobald man einen Buchstaben eingegeben hat. Google Scribe schlägt die jeweils wahrscheinlichste Fortsetzung des Wortes oder Textes vor, beruhend auf dem unendlich großen Fundus an Suchanfragen, mit denen Google seit 1998 gefüttert wird.

Ich habe für diesen Text nichts anderes gemacht als bei A anzufangen und so lange die erstbeste Phrase aufzunehmen bis ein vollständiger Satz entstanden ist. Wenn es unsinnig weiterging, habe ich einen Punkt gesetzt.

Manche Sätze sind eindeutig, andere etwas schwerer verständlich. Wieder andere lassen tief Blicken in das Bewusstsein des Weltgeistes, der Gott vor allem mit Krieg assoziiert (G), das Blog als einzige Größe anerkennt (J), Steuern und Rechtsmittel bedenkt, wenn es um die Entwicklung einer neuen Generation geht (P) und davon schwärmt wie “es” Mitglied der Geschäftsführung werden will (X).

Was will uns der Weltgeist damit sagen? Ich möchte es gerne verstehen.

A place for friends and family to enjoy a good meal and a drink.

Breakfast every morning and evening peak hours.

Companies do business.

Download windows xp recovery disk.

Ever again be able to see this on the map or by adding a new direction.

For the future of the world and the world of the living.

God of war.

Has been a great deal of time and money to the poor.

In the world of the living room and dining room with a view.

Just the blog.

Knows brooklyn ny.

Lottery take five minutes to get to the bottom.

Member of the Board.

Not to be used in the present study.

Of the effects of the drug in the treatment.

Process and the available tax & legal tools used to develop a new generation.

Quality broadcast format and the other is a new and improved version of the Macromedia.

Recommends that you review all the information you need to know.

Some of the most important thing is to be used in the present.

Tense of the verb.

Used in the present.

Volume is a collection of the best in the world.

xD I love the way you want it to be a member of the Board.

You can not print this page.

Zero and the other is a new and improved version of the Macromedia.

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Netzutopien für die Alma Mater

Was können wir vom Internet lernen? In deutschen Bildungsinstitutionen wird diese Frage noch nicht ernsthaft gestellt. Dabei prägt die Kommunikationskultur des Internet die meisten SchülerInnen von heute – und damit nicht zuletzt alle wichtigen Bedingungen des Lernens. In unserer großen Umfrage zum Thema BILDUNG reflektiert der Coach und Psychologe Claas Triebel die Chancen und Unwägbarkeiten der neuen Verhältnisse.

Lernprozesse funktionieren nicht nur über die Aufnahme von Informationen, sondern vielmehr über deren Verarbeitung. Man kann das mit dem Prozess des Verdauens vergleichen – es wird etwas aufgenommen, geschluckt oder wieder ausgespuckt. Dann wird unterschieden, welche Inhalte man sich aneignet und welche ausgeschieden werden.

Das wichtigste Lerntool bin somit immer ich selbst und meine Fähigkeit das Aufgenommene zu integrieren oder auszusondern. Auf welchem Weg ich die Informationen aufnehme, spielt dabei eine nachgeordnete Rolle: am besten ist ein Mix, der möglichst viele Sinne anspricht.

Was kein Apple-Gadget und Highspeedinternet bieten kann

Ich selbst bin ein Bücher-Narr, habe häufig den Computer dabei, nutze ein iPad und stelle fest, dass ich über diese Kanäle die klassische gedruckte Zeitung allmählich ersetze. Aber diese Medien sind nur Erweiterungen der Möglichkeiten zu lernen, nach Marshall McLuhan sind Medien ja an sich “Erweiterungen des Menschen”, Erweiterungen des Körpers also.

Es geht auch ohne diese Erweiterungen. Insofern lerne ich natürlich immer und überall wo ich bin. Denn meinen Körper führe ich immer mit mir.

Die meisten und wichtigsten Dinge im Leben lernt man ohnehin nicht, indem man liest oder irgendwo im Unterricht sitzt: wie man sprechen und laufen und Eigenverantwortung und Einfühlungsvermögen lernt – daran hat noch kein Gadget von Apple und kein Hochgeschwindigkeitsinternet etwas geändert. Und das wird auch nicht geschehen.

Orte der Informationsspeicherung wie Bibliotheken oder auch Hörsäle, in denen ein Professor von der Kanzel herab zu hunderten von Menschen spricht, werden vor dem Hintergrund technologischer Möglichkeiten Informationen an jedem beliebigen Ort aufnehmen zu können deutlich an Bedeutung verlieren. Das Gespräch, die Diskussion, das Handeln, das Erleben, Prozessschritte des Lernens also, die dem Aneignen, Verarbeiten und Aussondern von Wissen dienen, sollten an Bedeutung zunehmen.

Campus der Zukunft: Drahtlosnetz und ein paar Beamer reichen nicht

Ich hoffe, dass sich Bildungsinstitutionen entsprechend entwickeln werden. Schulen und Hochschulen sind derzeit noch weitgehend damit überfordert neue Medien in ihre Didaktik einzubauen. Es genügt nicht den Campus mit drahtlosem Internet zu versorgen und in jedes Unterrichtszimmer einen Beamer zu hängen.

Die Verarbeitungsanteile, der Austausch und das aktive Lernen also, sollten vielmehr Bedeutung erlangen, um den Möglichkeiten und dem Bedeutungswandel unterschiedlicher Lernformen Rechnung zu tragen. Das bedeutet jedoch, dass in Schulen und Hochschulen nicht nur an den Lehrplänen etwas geändert werden muss, sondern sich strukturell sehr vieles erneuern sollte.

Fächer wie Interneterziehung greifen in diesem Zusammenhang zu kurz. Sie übertragen das Modell des Lehrens als Informationsvermittlung auf einen neuen Inhalt ohne zu bedenken, dass sich die Grundbedingungen Informationen aufnehmen zu können, geändert haben. Darin liegt eine Chance für das Bildungssystem sich grundlegend zu erneuern.

Bildungsinstitutionen sollten sich darauf konzentrieren, was sie ausmachen könnte: sie sollten Orte sein, an denen man vor allem als Persönlichkeit reifen kann, an denen man für das Leben lernt, an denen man sein möchte um bestimmten Menschen zu begegnen.

Dafür müsste sich die Rolle der Lehrenden von Informationsvermittlern hin zu Coaches der Lernenden entwickeln. Dafür müsste sich im Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden sehr viel verändern. Dafür müsste das Bildungssystem vom Kopf auf die Füße gestellt werden, damit es wieder laufen lernt und Schulen und Universitäten nicht zu Informationstankstellen verkümmern. Ein Gebiet, auf dem sie mit dem weltweiten Netz nicht im entferntesten konkurrieren können.

Erschienen am 21. September 2010 in der Berliner Gazette

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