Ein bisschen Wahnsinn

 

Ein bisschen Wahnsinn – Wirklich alles zum Eurovision Song Contest – 2011

In der Presse:

„Das kleine Büchlein im praktischen Handtaschenformat ist der ideale Begleiter für alle, die beim Finale am 14. Mai in Düsseldorf groß auftrumpfen möchten“ Abendzeitung, Sylvia Petersen

“Käse-igeln Sie sich ein” Spiegel-Online, Christoph Twickel

“Die schöne Nebensache” Kultur-Spiegel, Maren Keller

“Wahnsinn mit System” ORF1, Wolfgang Seibel

“Lena weckt harmlosen Patriotismus” Hamburger Abendblatt

zudem zahlreiche weitere Interviews in Fernsehen, Rundfunk und Print.

Inhalt:

Der Eurovision Song Contest (ESC) schwankt zwischen den Extremen: Viele lieben ihn. Manche hassen ihn. Alle kennen ihn. Für die einen ist der ESC eine von Pailletten umglitzerte ideale Welt, für die anderen ein Relikt aus den Anfängen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ein bisschen Wahnsinn war schon immer mit von der Partie, wenn die Länder der Eurovision seit 1956 das beste Lied Europas kürten. Spätestens seit Lena Meyer-Landrut 2010 in Oslo den ESC gewann, ist das größte Musikereignis der Welt wieder ein Thema, bei dem jeder mitreden will. In diesem Buch finden sich Fragen zu so unterschiedlichen Themen wie die Punktevergabe zwischen den Ländern, über die Anzahl der barfüßigen Sängerinnen bis hin zum Geheimrezept der Erfolgskompositionen Ralph Siegels. Die Abläufe des europaweiten Televotings werden ebenso beleuchtet wie das Mysterium um die Erfolgsquote des Startplatzes am Finalabend und die Zusammenhänge zwischen dem ESC und den Wagner-Festspielen in Bayreuth. Clemens Dreyer und Claas Triebel haben kuriose und wissenswerte Fakten zu einem unterhalt­samen Kompendium zusammengetragen, das von Urban Lübbeke anschaulich illustriert und liebevoll gestaltet ist.

  • Geschenkbuch
  • 2011
  • 176 Seiten
  • ISBN-13: 978-3-888-97715-2
  • Kunstmann
  • € 12,-
  • kaufen
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