Kategorie-Archiv: Allgemein

Verfahren der Kompetenzbilanzierung – Teil 3

Die Kompetenzenbilanz von PerformPartner

Die Kompetenzenbilanz von PerformPartner wurde 2003 in Kooperation mit dem Zukunftszentrum Tirol entwickelt.

Auftrag des Zukunftszentrums Tirol war es ein Verfahren zu entwickeln, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • „ihre Stärken und Entwicklungspotenziale erkennen
  • größeres Selbstbewusstsein und höheres Selbstwertgefühl erlangen
  • ihre Arbeitszufriedenheit sowie Motivation und Erfolg steigern, weil sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Präferenzen eingesetzt werden können
  • sich neue Tätigkeitsfelder erschließen können
  • ihre Karrierechancen bzw. ihre Attraktivität auf dem
    Arbeitsmarkt verbessern können“

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Verfahren der Kompetenzbilanzierung – Teil 2

Nutzenaspekte von Kompetenzbilanzierungsverfahren

Über rein äußerlichen Merkmale hinaus gibt es eine Reihe von Nutzenaspekten die Kompetenzbilanzierungsverfahren gemeinhin unterstellt werden:

  • Kompetenzenbilanzierungen tragen einer sich in Veränderung befindenen Arbeitswelt Rechnung
  • Kompetenzenbilanzierungsn verhelfen Menschen dazu ihre informellen und nicht formal erworbenen Kompetenzen zu erkennen
  • Kompetenzbilanzierungen leisten einen Beitrag zu Anerkennung informeller und nicht formal erworbenen Kompetenzen
  • Zudem liegt Kompetenzbilanzierungsverfahren eine Werthaltung zu Grunde. Diese Werthaltung besagt, es tue gut und sei wichtig sich mit den eigenen Kompetenzen auseinanderzusetzen

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Verfahren der Kompetenzbilanzierung – Teil 1

Seit etwa 10 Jahren gibt es einen wachsenden Markt von Kompetenzbilanzierungsverfahren. Während sich im Handbuch Kompetenzmessung erster Auflage (Erpenbeck & v. Rosenstiel, 2003), noch kein Verfahren zur Kompetenzbilanzierung fand, wurde Kompetenzbilanzierung in der zweiten Auflage (2007) als eigene Kategorie aufgenommen. Mittlerweile kann der Stand von 2007 schon wieder als veraltet betrachtet werden, denn in den vergangenen sechs Jahren sind zahlreiche weitere Verfahren zur Kompetenzbilanzierung entstanden bzw. die bestehenden Verfahren weiterentwickelt worden.
Eine unvollständige Übersicht über bestehende Verfahren, die gemeinhin als Kompetenzbilanzierungsverfahren bezeichnet werden:

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Heute im Radio – über PRISM

Heute war ich früh morgens per Telefon auf MDR Info zu hören. Wie auch in meinen letzten Posts ging es um das Sammeln von Daten. Und ganz am Ende auch um das europäische Projekt INDECT. Das ist eigentlich ein Aspekt, der noch viel zu wenig vorgekommen ist in der ganzen Debatte der letzten Zeit. Leider sind Radiointerviews ja immer recht kurz. Viel Neues ist da jetzt nicht zu hören, aber eben zu hören, statt zu lesen.

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Big Data kills the Psychology-Star?

Wer in den 1990er Jahren Psychologie studierte, der musste noch lernen von Hand Korrelationen und Standardabweichungen zu berechnen um den gefürchteten Statistikschein zu ergattern. Manche sagten Statistik sei gar nicht wichtig, andere sagten ohne Statistik sei alles nichts. Fest stand der Statistikschein war überwiegend Freibrief, der seine Inhaber hoffen ließ sich nie mehr mit diesem ungebliebten Sujet auseinandersetzen zu müssen. Eine Hoffnung, die sich für die meisten zerschlug, wenn sie sich daran machen sollten eine Diplomarbeit zu schreiben. Da konnte man nur hoffen einen Statistikfreak im Bekanntenkreis zu wissen, der sich mit Feuereifer auf die Daten stürzte, die man in einer kleinen Fragebogenstudie zusammengesammelt hatte – um fortan möglichst niemals mehr mit Zahlen und Statistiken konfrontiert zu werden, es sei denn sie begegneten einem als Infografiken im viel geschmähten FOCUS.

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Brainteaser im Bewerbungsgespräch

Wie viele Tennisbälle passen in ein Telefonhäuschen? Was soll man auf solch eine Frage  im Bewerbungsgespräch antworten?

„Keine Ahnung“ oder „Es gibt gar keine Telefonhäuschen mehr“ oder vielleicht bemüht man sich eine komplizierte Berechnung anzustellen, die einen ungefähren Näherungswert darstellt? Vielleicht gehört man auch zu den Mutigen, die das Gegenüber darauf aufmerksam machen, dass es für den Job vollkommen irrelevant ist, ob man diese Frage beantworten kann. Mit der letzten Möglichkeit wird man sich allerdings bei vielen Personalverantwortlichen unbeliebt machen. Leider. Denn viele Personalverantwortliche lieben so genannte Brainteaser. Und es ist sehr schwer ihnen diese Liebe auszutreiben.

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Neues Buch erschienen!

Der Politik sind die Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart ausgegangen. Dabei hätten wir Visionen dringend nötig. Das Buch liefert sie – für Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt.

Eine Agenda für die Welt von morgen»So kann es nicht weitergehen.« Kaum ein Satz genießt heute ähnliche Zustimmung wie diese dramatische Beschreibung der aktuellen Stimmungslage. Claas Triebel und Tobias Hürter nehmen sie zum Anlass, die vergessene Kunst des visionären Denkens neu zu beleben.

Sie drehen das große Rad und fragen, wie die Welt von morgen aussehen könnte, wenn wir ganz auf das Prinzip der Kooperation setzen würden. Sei dies bei der Beteiligung an politischen Entscheiden, beim Miteinander der Kulturen, der Verteilung von Nahrung, im Umgang mit Energieressourcen, beim Lernen und in der Arbeitswelt.

ca. 240 Seiten, broschiert
15,5 × 23,3 mm
ca. € [D] 16,95 / € [A] 17,50 / CHF 22.90 978-3-280-05470-3
Oktober 2012

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Eine Welt für sich: Der Eurovision Song Contest im Selbstversuch.

Der Eurovision Song Contest ist eine Welt für sich. Im Fernsehen nimmt er eine Sonderstellung als oft belächeltes, in die Schmuddelecke gestelltes, paillettenbesetztes Etwas dar, das viele ablehnen und doch sehr viele Menschen anschauen. Der Eindruck vor Ort unterscheidet sich noch einmal erheblich vom Fernseherlebnis, ist nochmals eine andere Welt.

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34754/1.html

Erschienen am 15.05.11 auf Telepolis

 

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