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	<title>Kommentare für Claas Triebel</title>
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	<description>Psychologe und Autor</description>
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		<title>Kommentar zu Bücher von Meet the Team von &#8220;mit einem Hauch von Zimt&#8221; 2010 &#124; Die Gefühlskonserve</title>
		<link>http://www.andereleben.de/bucher/comment-page-1/#comment-2111</link>
		<dc:creator>Meet the Team von &#8220;mit einem Hauch von Zimt&#8221; 2010 &#124; Die Gefühlskonserve</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 14:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Triebel: Er ist promovierter Psychologe, hat einen Haufen B&#252;cher geschrieben und ist Experte f&#252;r den &#8220;Der Kleine Prinz&#8221;-Autor Saint-Exupéry. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Triebel: Er ist promovierter Psychologe, hat einen Haufen B&#252;cher geschrieben und ist Experte f&#252;r den &#8220;Der Kleine Prinz&#8221;-Autor Saint-Exupéry. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobil, flexibel, immer erreichbar &#8211; Podcast von admin</title>
		<link>http://www.andereleben.de/2010/04/13/podcast-mobil-flexibel-immer-erreichbar/comment-page-1/#comment-551</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 18:27:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andereleben.de/?p=282#comment-551</guid>
		<description>Lieber Herr Best,

ich glaube ich kann Ihnen in weiten Teilen voll und ganz zustimmen. Gut, dass es Ihnen gut geht mit Ihrer mobilen Lebensweise. Etwa 80% der mobil lebenden Menschen erleben das ganz anders, eben als ambivalent, als Übergangsphase oder auch als Zwang. Außerdem: Wie Sie ganz richtig anmerken ist gegen digitale Kommunikation nicht das geringste einzuwenden. Nach entsprechenden Passagen werden Sie in meinem Buch vergeblich suchen. Die Worte reaktionär, ressentiment-geladen, Neid und Angst sind glaube ich etwas voreilig ausgesprochen. 
Die besten Grüße aus München,

CT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Best,</p>
<p>ich glaube ich kann Ihnen in weiten Teilen voll und ganz zustimmen. Gut, dass es Ihnen gut geht mit Ihrer mobilen Lebensweise. Etwa 80% der mobil lebenden Menschen erleben das ganz anders, eben als ambivalent, als Übergangsphase oder auch als Zwang. Außerdem: Wie Sie ganz richtig anmerken ist gegen digitale Kommunikation nicht das geringste einzuwenden. Nach entsprechenden Passagen werden Sie in meinem Buch vergeblich suchen. Die Worte reaktionär, ressentiment-geladen, Neid und Angst sind glaube ich etwas voreilig ausgesprochen.<br />
Die besten Grüße aus München,</p>
<p>CT</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobil, flexibel, immer erreichbar &#8211; Podcast von Jens Best</title>
		<link>http://www.andereleben.de/2010/04/13/podcast-mobil-flexibel-immer-erreichbar/comment-page-1/#comment-550</link>
		<dc:creator>Jens Best</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:17:55 +0000</pubDate>
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		<description>Kann nur hoffen, Ihr Buch ist argumentationsreicher ist als das vorgelesene Essay, das lediglich Stereotypen neben- und gegeneinander stellt.

Die einen sind Steuerberater und träumen von der Reise, die anderen haben einen Beruf mit größerer (räumlicher) Unabhängigkeit gewählt, aber sind ab und an ein wenig außer Puste.

Als jemand aus der letzteren Kategorie kann ich Ihnen sagen, dass die Herausforderung nicht darin liegt, bei akutem Daten-Over-Jetlag nach der Heimeligkeit zu suchen, sondern, das Gefühl des menschlichen Umgangs miteinander einfach dort zu praktizieren, wo man sich befindet. Analog wie digital. 

Das einige reaktionäre Kräfte in der Gesellschaft (und ihre schreibenden Diener) hierin den Verlust von irgendwas Superwichtigem sehen; nicht erkennen, dass der Mensch nicht deswegen Mensch ist, weil er irgendwo ist, bleibt oder reist, sondern weil er im nachhaltigen Dialog mit dem anderen und sich selbst und herzlich und kritisch bleibt - nun diese ressentiment-geladenen Neunmalklugereien (auch wenn so nett  wie bei ihnen vorgetragen) sind wohl lediglich dem Neid geschuldet oder irgendeiner Angst, der man sich nicht stellen möchte.
Wie auch immer, sie sind der Psycho-Profi, sie werden es herausfinden - über kurz oder lang. Ich werde mir das Buch trotzdem (oder gerade deswegen) kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann nur hoffen, Ihr Buch ist argumentationsreicher ist als das vorgelesene Essay, das lediglich Stereotypen neben- und gegeneinander stellt.</p>
<p>Die einen sind Steuerberater und träumen von der Reise, die anderen haben einen Beruf mit größerer (räumlicher) Unabhängigkeit gewählt, aber sind ab und an ein wenig außer Puste.</p>
<p>Als jemand aus der letzteren Kategorie kann ich Ihnen sagen, dass die Herausforderung nicht darin liegt, bei akutem Daten-Over-Jetlag nach der Heimeligkeit zu suchen, sondern, das Gefühl des menschlichen Umgangs miteinander einfach dort zu praktizieren, wo man sich befindet. Analog wie digital. </p>
<p>Das einige reaktionäre Kräfte in der Gesellschaft (und ihre schreibenden Diener) hierin den Verlust von irgendwas Superwichtigem sehen; nicht erkennen, dass der Mensch nicht deswegen Mensch ist, weil er irgendwo ist, bleibt oder reist, sondern weil er im nachhaltigen Dialog mit dem anderen und sich selbst und herzlich und kritisch bleibt &#8211; nun diese ressentiment-geladenen Neunmalklugereien (auch wenn so nett  wie bei ihnen vorgetragen) sind wohl lediglich dem Neid geschuldet oder irgendeiner Angst, der man sich nicht stellen möchte.<br />
Wie auch immer, sie sind der Psycho-Profi, sie werden es herausfinden &#8211; über kurz oder lang. Ich werde mir das Buch trotzdem (oder gerade deswegen) kaufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Buch im Februar 2010 von admin</title>
		<link>http://www.andereleben.de/2010/01/11/buchtrailer-online/comment-page-1/#comment-453</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:05:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andereleben.de/?p=212#comment-453</guid>
		<description>Vielen Dank @Detlev Langenegger für Ihre guten Wünsche und herzlichen Dank @Johannes. Ich teile die Ansicht, dass die von Ihnen so genannte Generation Blackberry irgendwann überholt sein wird. Weniger die Möglichkeit über technische Alltagstools verfügen zu können als vielmehr die Fähigkeit diese auch zeitweise nicht nutzen zu müssen wird viel über den Grad der individuell empfundenen Freiheit aussagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank @Detlev Langenegger für Ihre guten Wünsche und herzlichen Dank @Johannes. Ich teile die Ansicht, dass die von Ihnen so genannte Generation Blackberry irgendwann überholt sein wird. Weniger die Möglichkeit über technische Alltagstools verfügen zu können als vielmehr die Fähigkeit diese auch zeitweise nicht nutzen zu müssen wird viel über den Grad der individuell empfundenen Freiheit aussagen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Buch im Februar 2010 von Johannes</title>
		<link>http://www.andereleben.de/2010/01/11/buchtrailer-online/comment-page-1/#comment-447</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:37:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andereleben.de/?p=212#comment-447</guid>
		<description>Sehr schön formuliert mit Udo Jürgens Songtext. Ich denke, die Generation Blackberry wird auch irgendwann wieder überholt. Man wird ja nicht zwangsläufig produktiver, wenn man die ganze Zeit &quot;on&quot; ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön formuliert mit Udo Jürgens Songtext. Ich denke, die Generation Blackberry wird auch irgendwann wieder überholt. Man wird ja nicht zwangsläufig produktiver, wenn man die ganze Zeit &#8220;on&#8221; ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich von Jette Kölbel</title>
		<link>http://www.andereleben.de/ich/comment-page-1/#comment-423</link>
		<dc:creator>Jette Kölbel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 22:00:26 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Triebel, 

ich habe Ihre heutige Lesung auf der Leipziger Buchmesse mit Interesse verfolgt. Vielen Dank hierfür. 

Leider war es mir im Anschluss nicht mehr möglich, Fragen an Sie zu richten. 
In Ihren Ausführungen nahmen Sie Bezug auf den steigenden Trend der Arbeitnehmer-Flexibilität. Es scheint als sei dies von der Wirtschaft erzeugt und eine notgedrungene Voraussetzung für die Berufsausübung.

Ich denke, dass dies jedoch auch große Nachteile, insbesondere für die Unternehmensseite, mit sich bringt. So zeigte beispielsweise Gallup in einer Studie auf, dass 88% der Arbeitnehmer in Deutschland keine echte Verpflichtung gegenüber Ihrem Arbeitsgeber besitzen. Dies ist mit einem enormen Wissensverlust verbunden, der bei den Unternehmen Kosten in Millionenhöhe erzeugt. 
Was bedeutet das für die Unternehmen, die sich nun einer Front aus flexiblen 25- bis 45-Jährigen gegenübergestellt sehen, für die der Arbeitgeberwechsel eine Normalität darstellt? Ist die Stärkung der organisationalen Identität durch gezielte Managementstrategien eventuell ein möglicher Lösungsansatz?

Vielen Dank! 
MfG Kölbel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Triebel, </p>
<p>ich habe Ihre heutige Lesung auf der Leipziger Buchmesse mit Interesse verfolgt. Vielen Dank hierfür. </p>
<p>Leider war es mir im Anschluss nicht mehr möglich, Fragen an Sie zu richten.<br />
In Ihren Ausführungen nahmen Sie Bezug auf den steigenden Trend der Arbeitnehmer-Flexibilität. Es scheint als sei dies von der Wirtschaft erzeugt und eine notgedrungene Voraussetzung für die Berufsausübung.</p>
<p>Ich denke, dass dies jedoch auch große Nachteile, insbesondere für die Unternehmensseite, mit sich bringt. So zeigte beispielsweise Gallup in einer Studie auf, dass 88% der Arbeitnehmer in Deutschland keine echte Verpflichtung gegenüber Ihrem Arbeitsgeber besitzen. Dies ist mit einem enormen Wissensverlust verbunden, der bei den Unternehmen Kosten in Millionenhöhe erzeugt.<br />
Was bedeutet das für die Unternehmen, die sich nun einer Front aus flexiblen 25- bis 45-Jährigen gegenübergestellt sehen, für die der Arbeitgeberwechsel eine Normalität darstellt? Ist die Stärkung der organisationalen Identität durch gezielte Managementstrategien eventuell ein möglicher Lösungsansatz?</p>
<p>Vielen Dank!<br />
MfG Kölbel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Buch im Februar 2010 von Detlev Langenegger</title>
		<link>http://www.andereleben.de/2010/01/11/buchtrailer-online/comment-page-1/#comment-419</link>
		<dc:creator>Detlev Langenegger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:57:30 +0000</pubDate>
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		<description>Trifft genau den Punkt. Alles dreht sich um uns selbst, kein Wunder dass wir die Orientierung verlieren, neben der Spur sind. Das Leben wird grenzenlos beschränkt und Claas Triebel ist ein Autor, der uns an andere Lebensqualitäten erinnert. Ich wünsche seinem Buch einen tollen Erfolg und ihm auf seiner Vortragstour Gelassenheit und Souveränität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trifft genau den Punkt. Alles dreht sich um uns selbst, kein Wunder dass wir die Orientierung verlieren, neben der Spur sind. Das Leben wird grenzenlos beschränkt und Claas Triebel ist ein Autor, der uns an andere Lebensqualitäten erinnert. Ich wünsche seinem Buch einen tollen Erfolg und ihm auf seiner Vortragstour Gelassenheit und Souveränität.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Impressum von admin</title>
		<link>http://www.andereleben.de/impressum/comment-page-1/#comment-417</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>ja, das foto ist rechtefrei</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, das foto ist rechtefrei</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Impressum von Carsten Möller</title>
		<link>http://www.andereleben.de/impressum/comment-page-1/#comment-416</link>
		<dc:creator>Carsten Möller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:53:07 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.andereleben.de/wp-content/uploads/2009/04/triebel-2.jpg

Ist das Foto tatsächlich unter einer freien Lizenz und damit Wikipedia tauglich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andereleben.de/wp-content/uploads/2009/04/triebel-2.jpg" rel="nofollow">http://www.andereleben.de/wp-content/uploads/2009/04/triebel-2.jpg</a></p>
<p>Ist das Foto tatsächlich unter einer freien Lizenz und damit Wikipedia tauglich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Übergang &#8211; Hörbuch-Podcast &#8211; Teil 9 von Marco Mattheis</title>
		<link>http://www.andereleben.de/2009/07/08/der-ubergang-horbuch-podcast-teil-9/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Marco Mattheis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:21:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andereleben.de/?p=166#comment-19</guid>
		<description>Sehr gute Tonqualität und angenehme Stimme. Hatte leider noch nicht viel Zeit reinzuhören. Aber das was ich gehört habe! Super!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Tonqualität und angenehme Stimme. Hatte leider noch nicht viel Zeit reinzuhören. Aber das was ich gehört habe! Super!</p>
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