Eine Auswahl:
Ein bisschen Wahnsinn
„Das kleine Büchlein im praktischen Handtaschenformat ist der ideale Begleiter für alle, die beim Finale am 14. Mai in Düsseldorf groß auftrumpfen möchten“ Abendzeitung, Sylvia Petersen
“Käse-igeln Sie sich ein” Spiegel-Online, Christoph Twickel
“Die schöne Nebensache” Kultur-Spiegel, Maren Keller
“Wahnsinn mit System” ORF1, Wolfgang Seibel
“Lena weckt harmlosen Patriotismus” Hamburger Abendblatt
zudem zahlreiche weitere Interviews in Rundfunk und Print.
Mobil, flexibel, immer erreichbar
“Absolut lesenswert, weil es zum Nachdenken über unsere modernen Kommunikationsmittel anregt.” Sonntag, Schweiz, 08.08.2010
“Email-Flut und Handy-Klingeln: 300 Mal Alarm am Tag” MDR.de, Anja Neubert
Wenn Freiheit zum Albtraum wird. Interview im Main-Echo
Die schöne neue Medienwelt. Interview auf SWR2 – Kulturgespräch am Morgen
“Claas Triebel ist kein Apokalyptiker, kein Mahner, kein Belehrer. Ein Umstand, der sein Buch „Mobil, flexibel, immer erreichbar“ – bei aller thematischen Brisanz – zum Lesegenuss macht.” Kleine Zeitung, 21.3.2010
“Ein sehr lesenswertes Buch, das seinen Platz zwischen den beiden extremen Welten – Technikgläubigkeit und Fortschrittsverweigerung – gefunden hat.” Buch-Ratschlag
“Gefangen im virtuellen Raum – Fußfessel Blackberry & Co.” Rheinzeitung, 28.05.2010
“Dieses Buch ist ein guter Einstieg ins Thema moderne Sklaverei, es macht den Leser sensibel und fordert ihn auf über das Thema nachzudenken und Stellung zu beziehen.” Christian Döring auf amazon.de
zudem zahlreiche Radiointerviews zum Thema
Der Übergang
“Claas Triebel schlägt in seinem Roman einen Ton an, der einen eigenen Sog entwickelt. Er folgt seiner Hauptfigur wie ein Schutzengel, bleibt ihr dicht auf den Fersen und nimmt den Leser so mit in eine Welt, deren Textur [die Hauptfigur] Casimir zwar wahrnimmt, die ihm dennoch unverständlich bleibt [...]. Der Übergang [...] ist beinahe so etwas wie eine moderne Parzifal-Geschichte.” Neues vom Buchmarkt, B5 Aktuell, 22.04.2009
“Das Besondere an diesem Roman ist sein auffallend ruhiger, beinahe meditativer Erzählton. Zugleich gestaltet Triebel die Dramaturgie des Romans spannend und in einem dem Erzählton beinahe gegenläufigen Tempo, sodass ein Sog entsteht, der den Leser nicht mehr entlässt.” Süddeutsche Zeitung vom 18./19. April 2009
“Mit Der Übergang hat Claas Triebel einen formidablen und sehr lesenswerten Roman vorgelegt.” Das Wortreich am 22.09.2009
“Der Übergang ist eine wunderbare Beschreibung einer Gesellschaft, in der immer mehr aufgeklärte, moderne Menschen die Orientierung verlieren und auf der (Sinn-)Suche sind.” Handbuch PersonalEntwickeln, März 2010
Der Prinz, der Pilot und Antoine de Saint-Exupéry
“Ein Forschungskrimi über den letzten Flug von Saint-Exupéry” – NZZ am Sonntag 30. November 2008
“Es wird aussehen, als wäre ich tot” – einestages am 01. Dezember 2008 auf SpiegelOnline
“Ich bedauere zutiefst den verehrten Autor getötet zu haben” – FAZ am 17. März 2008
“Duell in den Wolken” – Der Film zum Buch auf ZDF in der Reihe TerraX vom 20. November 2008
Fernseh- und Rundfunksendungen zu Buch und Thema
Psychologie (Auswahl)
“Die Qual der Auswahl” – Süddeutsche Zeitung am 14. Oktober 2007
“Soziale Innovationen – Neue Arbeit” – brandeins 07/06
Fachartikel und Rezensionen in Fachorganen