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Nach dem Ende der Theorie

Letzte Woche hatte ich schon einen Beitrag über Big Data – darüber, wie manche psychologische Grundlagenforschung via Paper-Pencil-Test angesichts riesiger Datenspeicher- und -verarbeitungskapazitäten putzig zu wirken beginnt. Heute ein Hinweis auf einen Artikel auf Telepolis zu ähnlichem Thema geschrieben habe: 5 Jahre nach dem Ende der Theorie

Und noch ein Gedanke in Weiterführung des letzten Posts: Big Data ist natürlich nicht das Ende der Psychologie.

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Big Data kills the Psychology-Star?

Wer in den 1990er Jahren Psychologie studierte, der musste noch lernen von Hand Korrelationen und Standardabweichungen zu berechnen um den gefürchteten Statistikschein zu ergattern. Manche sagten Statistik sei gar nicht wichtig, andere sagten ohne Statistik sei alles nichts. Fest stand der Statistikschein war überwiegend Freibrief, der seine Inhaber hoffen ließ sich nie mehr mit diesem ungebliebten Sujet auseinandersetzen zu müssen. Eine Hoffnung, die sich für die meisten zerschlug, wenn sie sich daran machen sollten eine Diplomarbeit zu schreiben. Da konnte man nur hoffen einen Statistikfreak im Bekanntenkreis zu wissen, der sich mit Feuereifer auf die Daten stürzte, die man in einer kleinen Fragebogenstudie zusammengesammelt hatte – um fortan möglichst niemals mehr mit Zahlen und Statistiken konfrontiert zu werden, es sei denn sie begegneten einem als Infografiken im viel geschmähten FOCUS.

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