Schlagwort-Archiv: kompetenzenbilanz

Kompetenzenbilanz und PerformPartner

An dieser Stelle heute mal kein neuer Blogeintrag mit eigenem Inhalt – sondern der Verweis auf andere Seiten, die ich in letzter Zeit angelegt bzw. gründlich überarbeitet habe.

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Neue Fortbildung „Kompetenzenbilanz-Coach“

Im Sommer 2014 startet eine neue Fortbildung zum Kompetenzenbilanz-Coach von PerformPartner.

In der Kompetenzenbilanz werden Personen in beruflichen Umbruchsituationen darin unterstützt, den eigenen Berufsweg aktiv zu gestalten. Der Fokus liegt hierbei auf der Orientierung an den eigenen Stärken und Ressourcen. In der Seminarreihe werden die theoretischen Hintergründe und die praktische Durchführung der Kompetenzenbilanz besprochen, erprobt und prozessbegleitend vertieft. Weitere Informationen unter www.performpartner.de 

 

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Verfahren der Kompetenzbilanzierung – Teil 4

Wirkung, Anwendungsbereiche und Qualitätskriterien

Die Kompetenzenbilanz wurde mehrfach wissenschaftlich evaluiert. Zusammen mit meinem Kollegen Thomas Lang-von Wins (Lang-von Wins und Triebel 2005) konnte ich zeigen, dass TeilnehmerInnen der Kompetenzenbilanz 6 Monate nach der Kompetenzenbilanz besser in der Lage sind Stress zu verarbeiten, über höhere Proaktivitätswert verfügen und erhöhte internale Kontrollüberzeugungen sowie über höhere Selbstwirksamkeitswerte verfügen als vor der Kompetenzenbilanz. Die Werte wurden zudem mit einer Kontrollgruppe verglichen, in der sich im Vergleichszeitraum keine Veränderungen ergaben.

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Verfahren der Kompetenzbilanzierung – Teil 3

Die Kompetenzenbilanz von PerformPartner

Die Kompetenzenbilanz von PerformPartner wurde 2003 in Kooperation mit dem Zukunftszentrum Tirol entwickelt.

Auftrag des Zukunftszentrums Tirol war es ein Verfahren zu entwickeln, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • „ihre Stärken und Entwicklungspotenziale erkennen
  • größeres Selbstbewusstsein und höheres Selbstwertgefühl erlangen
  • ihre Arbeitszufriedenheit sowie Motivation und Erfolg steigern, weil sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Präferenzen eingesetzt werden können
  • sich neue Tätigkeitsfelder erschließen können
  • ihre Karrierechancen bzw. ihre Attraktivität auf dem
    Arbeitsmarkt verbessern können“

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